Fieseler F3 Berlin

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Das pulsierende Berlin zu Beginn der 30er Jahre war der Geburtsort für die Idee eines der ungewöhnlichsten Flugzeuge aller Zeiten: die Fieseler F3 Wespe. Während eines Vortrags von Alexander Lippisch, Leiter der Flugtechnischen Abteilung des Forschungsinstituts der Rhön-Rossiten-Gesellschaft, kam Gerhard Fieseler die Idee zu einem "Nurflügel"-Flugzeug mit zwei Motoren. Fieseler und Lippisch einigten sich auf eine Zusammenarbeit und der Grundstein für die Fieseler F3 Wespe war gelegt. Das zweisitzige Flugzeug wurde binnen weniger Monate konstruiert und gebaut, als Antrieb kamen zwei englische Siebenzylindermotoren Pobjoy R mit 85 PS zum Einsatz. Das Konzept erwies sich als schwer steuerbar, so dass nur die fähigsten Piloten vom Schlage eines Gerhard Fieseler das Flugzeug fliegen konnten. Die Fieseler F3 Wespe blieb ein Unikat. Mit den auf jeweils 500 Exemplare limitierten Zeitmessern FIESELER F3 NACHTFLUG und FIESELER F3 BERLIN erinnern wir an dieses ungewöhnliche Flugzeug und seinen Geburtsort Berlin. Den zuverlässigen Antrieb leistet ein mechanisches Automatikwerk von Seiko. Die Verwendung von Edelstahl und konvexem Mineralglas für das Gehäuse erhöhen die Robustheit. Die lumineszierenden, weißen Zeiger erinnern bei Gegenüberstellung an die Silhouette der F3 Wespe. Der pfeilförmige Sekundenzeiger setzt einen roten Farbakzent. Dank der klassischen Gestaltung des tiefblauen und schwarzen Ziffernblatts mit Sonnenschliff, offener Unruh und einem cognacfarbenen Lederarmband garantiert dieser Zeitmesser in jeder Lebenslage einen souveränen Auftritt.